Zutaten für den Belag
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4 sehr reife Birnen
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1 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
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4 Esslöffel extrafeiner Zucker
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125 g Mascarpone
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1 Ei
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1 Esslöffel Mehl
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100 g gehobelte Mandeln
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2 Esslöffel Zucker
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kalte Sahne oder Vanilleeis zum Servieren
Zutaten für den Teig
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200 g Mehl
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4 Esslöffel extrafeiner Zucker
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80 g kalte Butter in Stückchen
- Quiche- oder Obstkuchenform mit herausnehmbarem Boden, 24 cm Durchmesser, leicht gefettet und bemehlt
Zubereitung
1 Für den Teig das Mehl und den Zucker in einer Küchenmaschine
vermischen. Unter Rühren die Butter und 1–2 Esslöffel kaltes Wasser
zugeben und alles miteinander vermengen, bis die Mischung groben
Semmelbröseln ähnelt und anfängt, Klumpen zu bilden. Auf eine leicht
bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer Kugel kneten. In
Klarsichtfolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, bis
der Teig fest ist.
2 Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den kalten Teig in eine große
Schüssel raspeln. Mit leicht bemehlten Händen die Teigraspel in der
vorbereiteten Backform verteilen und mit den Fingern behutsam
festdrücken, bis der Boden und die Ränder der Form bedeckt sind. Im
vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten lang backen, bis der Teig goldgelb
ist. Abkühlen lassen.
3 Die Birnen schälen, halbieren und entkernen. Mit dem Zitronensaft
und 1 Esslöffel Zucker in eine säurebeständige Schüssel geben. Den
übrigen Zucker in eine Küchenmaschine geben und mit dem Mascarpone, dem
Ei und dem Mehl zu einer dicken Paste verarbeiten. Die Mischung auf den
vorgebackenen Teig streichen.
4 Darauf die Birnen verteilen und mit Mandelblättchen und Zucker
bestreuen. Im noch heißen Backofen 40–45 Minuten lang backen, bis die
Birnen weich sind und die Mascarponemischung sich gesetzt hat. In Stücke
schneiden und mit Sahne oder Vanilleeis servieren.
Quelle:
http://valentinas-kochbuch.de/rezept-aus-zimtduft-und-warmer-apfelkuchen-birnen-tarte-mit-mascarpone/
Zutaten für die Früchte (4 bis 6 Personen)
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2 Feigen
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2 kleine, feste Birnen
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1 kleiner Zweig Rosmarin*
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50 g Süss- oder Sauerkirschen (aus dem Glas)
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1 – 2 EL Vanillezucker (oder mehr nach Geschmack)
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½ l schwarzer Johannisbeersaft**
Zutaten für das Parfait
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4 Eigelb (L)
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2 EL Vanillezucker
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2 EL Honig
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60–75 g milder Ziegenfrischkäse
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200 g Sahne
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75 g Cantuccini (italienische Mandelkekse)
- Außerdem: 4 – 6 Förmchen oder kleine Tassen (je 100 – 120 ml)
Zubereitung
1 Für die Früchte die Feigen dünn schälen. Birnen vierteln,
entkernen und schälen. Rosmarin abbrausen und trocken schütteln. Alles
mit Kirschen, Vanillezucker und Johannisbeersaft in einem Topf aufkochen
und bei geringer Hitze 10 Min. sanft köcheln lassen. Vom Herd nehmen
und abkühlen lassen, dann ca. 12 Std. (am besten über Nacht) im
Kühlschrank durchziehen lassen.
2 Für das Parfait Eigelbe, Vanillezucker und Honig in eine
Metallschüssel geben und mit dem Schneebesen über dem heissen
Wasserbad in 3–5 Min. cremig aufschlagen. Dann die Schüssel in kaltes
Wasser setzen und die Creme kalt schlagen. Ziegenfrischkäse unterrühren
(60 g für eine sehr milde Geschmacksnote, 75 g für einen
ausgeprägteren Geschmack).
3 Die Sahne steif schlagen und erst ein Drittel unter die Käsemasse
rühren, dann den Rest behutsam unterheben, die Masse soll so luftig wie
möglich bleiben. In die Förmchen oder Tassen füllen und ca. 12 Std.
(am besten über Nacht) ins Tiefkühlfach stellen.
4 Am nächsten Tag Cantuccini in einem Blitzhacker recht fein hacken
und in eine Schüssel geben. Nacheinander die Förmchen oder Tassen kurz
in heisses Wasser tauchen, mit einem Messer am Rand entlangfahren und
die Parfaits herauslösen. Jedes Parfait möglichst zügig in den
Keksbröseln wälzen, auf einen Teller geben und bis zum Servieren wieder
ins Tiefkühlfach stellen.
5 Sud und Früchte durch ein Sieb giessen. Den Sud auffangen,
zurück in den Topf geben und bei mittlerer bis starker Hitze um zwei
Drittel einkochen. Die Parfaits auf den Tellern 5–10 Min. antauen
lassen, dann mit den Cassisfrüchten anrichten und ein wenig von dem
eingekochten Sud über die Früchte geben.
* Anstelle des Rosmarins kann auch 1 Zimtstange oder etwas Lebkuchengewürz zum Aromatisieren des Suds verwendet werden.
** Der schwarze Johannisbeersaft lässt sich ganz oder zum Teil durch Traubensaft oder kräftigen Rotwein austauschen.
Quelle:
http://valentinas-kochbuch.de/rezept-von-nicole-stich-ziegenkaeseparfait-mit-cassisfruchten/