Zutaten (für 4 Personen)
- 1/2 Steckrübe à 500 g
- 3 Petersilienwurzeln
- 1 EL Pflanzenöl
- 1000 ml Geflügelbrühe
- 1 TL Fenchelsaat
- 1 TL Kümmel
- 200 g Sahne
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung
1 Die Steckrübe schälen, in ca. 2 cm dicke Würfel schneiden. Die Petersilienwurzeln schälen und ebenfalls würfeln.
2 Einen großen Topf erhitzen, darin das Gemüse anschwitzen, mit der Brühe ablöschen. Deckel aufsetzen.
3 Fenchel und Kümmel im Mörser etwas andrücken und in einen Teebeutel füllen, verschließen, zur Suppe geben und 30 Minuten köcheln lassen.
4 Den Gewürzbeutel herausheben, mit einer Gabel testen, ob das Gemüse
weich ist. Dann einige Würfel für die Deko herausheben und beiseite
stellen.
5 Sahne aufgießen, pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken (ohne
Kinder noch ein Schuss Sherry). Mit einigen Würfeln garniert servieren.
Quelle:
http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/01/rezept_steckrubencreme.html
Zutaten für den Rote-Bete-Salat
- 1 Schalotte
-
50 g Butter (: 25 g Butter)
-
600 g geschälte, gegarte Rote Bete
-
50 g gemischte Kresse (: weggelassen)
-
2 TL gehackte Korianderblätter (: weggelassen)
-
2 TL gehackte Kerbelblätter (: getrocknet)
-
Salz, Pfeffer
-
2 EL Essigessenz
Zutaten für das Selleriepüree
- 700 g Knollensellerie
-
450 ml Gemüsebrühe
-
225 g weiche Butter (: 110 g Butter)
-
50 g Crème fraîche
-
Salz, Pfeffer, Zucker
-
Saft von 1 Zitrone
-
Cayennepfeffer
-
Rapsöl zum Frittieren
-
6 Schalotten
-
2 EL Mehl
Zubereitung
1 Für den Rote-Bete-Salat die Schalotte schälen und fein würfeln. Mit
der Butter in einem Topf bei mäßiger Hitze glasig dünsten. In der
Zwischenzeit die Rote Bete in grobe Würfel schneiden. Zu den
Schalottenwürfeln in den Topf geben, umrühren und vom Herd nehmen. In
eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Kresse, Koriander und 1 TL
Kerbel in einer Schale vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Essigessenz
würzen. Unter die Rote Bete mischen. 2 Tage abgedeckt und kalt gestellt
ziehen lassen.
2 Für das Selleriepüree den Sellerie schälen und in grobe Würfel
schneiden. Selleriewürfel und 400 ml Gemüsebrühe in einen Topf geben und
aufkochen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen. Selleriewürfel durch ein
Sieb abgießen. Mit 100 g Butter (: 50 g Butter) und der Crème fraîche in eine Schüssel
geben und mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker
abschmecken. Warm halten.
3 Restliche Butter (: 60 g) in einen Topf geben und erhitzen, bis die
Butter nicht mehr schäumt und bräunt. Sofort durch ein Stück
Küchenpapier in eine kleine Metallschüssel abgießen. Mit dem Stabmixer
restliche Gemüsebrühe (50 ml) und Zitronensaft untermengen. Vorsichtig
mit Cayennepfeffer würzen.
4 Frittieröl erhitzen – das geht auch in einem Topf, die Schalotten
müssen aber auf jeden Fall im Fett schwimmen. Schalotten schälen und
fein würfeln. Mit dem Mehl, 1 Messerspitze Salz, 1 TL Zucker und 1 Prise
Pfeffer vermengen. Im heißen Öl knusprig frittieren und auf
Küchenpapier abtropfen lassen.
5 Zum Servieren das Selleriepüree auf tiefe Teller verteilen, darauf
den Rote-Bete-Salat geben. Mit der braunen Butter beträufeln und die
Schalotten und 1 TL Kerbel darüberstreuen.
Quelle:
http://valentinas-kochbuch.de/rezept-von-frank-rosin-rote-bete-salat-mit-selleriepueree/
Zutaten
- 500 g Maronen, gegart und geschält
- 350 ml Milch
- 100 ml Sahne
- Salz
- Pfeffer
- Muskat
Zubereitung
1 Maronen mit Milch einmal aufkochen und bei schwacher Hitze 10 min zugedeckt köcheln lassen.
2 Die Sahne steif schlagen. Maronen mit einem Pürierstab im Topf pürieren und die Schlagsahne unterziehen.
3 Püree mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken.
Quelle:
unbekannt
Zutaten für 4 Personen
- 400g Maronen
- 8 Rosenkohlröschen
- 6-8 braune Champignons
- 1 TL Puderzucker
- 50ml Portwein
- 800ml Fleischbrühe
- 200ml Sahne
- Mark einer halben Vanilleschote
- 1 Msp. Orangenschale
- 30g kalte Butter
- Etwas Piment d’Espelette
- 1 Scheibe Schwarzbrot
Zubereitung
1 Die Blätter der Rosenkohlröschen abzupfen. Die
Champignons putzen und vierteln. Das Schwarzbrot in kleine Würfel
schneiden. 50g der Maronen würfeln und beiseite stellen. Den Rest der
Maronen fein hacken.
2 Den Puderzucker in einem Topf karamellisieren
lassen und mit dem Portwein ablöschen. Aufkochen, und etwa auf die
Hälfte der Flüssigkeit reduzieren lassen. Die gehackten Maronen, die
Fleischbrühe und die Sahne zugeben, aufkochen und mit einem Stabmixer
pürieren. Das Vanillemark und die Orangenschale zugeben. Zuletzt die
Suppe mit der kalten Butter etwas aufmixen. Mit Salz, Pfeffer und Piment
d’Espelette abschmecken.
3 Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen und die Schwarzbrotwürfel langsam schön kross ausbacken.
4 In einer weiteren Pfanne die Pilze in wenig Butter
anrösten, bis diese goldbraunwerden. Salzen und aus der Pfanne nehmen.
Butter zerlassen und die Rosenkohlblätter kurz unter Wenden anbraten.
Abschmecken.
5 Die Suppe kurz vor dem Servieren nochmal mit dem
Pürierstab aufschäumen. Champignons, Rosenkohl und Schwarzbrotwürfel
anrichten und servieren.
Quelle:
http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons/
Zutaten für den Belag
-
4 sehr reife Birnen
-
1 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
-
4 Esslöffel extrafeiner Zucker
-
125 g Mascarpone
-
1 Ei
-
1 Esslöffel Mehl
-
100 g gehobelte Mandeln
-
2 Esslöffel Zucker
-
kalte Sahne oder Vanilleeis zum Servieren
Zutaten für den Teig
-
200 g Mehl
-
4 Esslöffel extrafeiner Zucker
-
80 g kalte Butter in Stückchen
- Quiche- oder Obstkuchenform mit herausnehmbarem Boden, 24 cm Durchmesser, leicht gefettet und bemehlt
Zubereitung
1 Für den Teig das Mehl und den Zucker in einer Küchenmaschine
vermischen. Unter Rühren die Butter und 1–2 Esslöffel kaltes Wasser
zugeben und alles miteinander vermengen, bis die Mischung groben
Semmelbröseln ähnelt und anfängt, Klumpen zu bilden. Auf eine leicht
bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer Kugel kneten. In
Klarsichtfolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, bis
der Teig fest ist.
2 Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den kalten Teig in eine große
Schüssel raspeln. Mit leicht bemehlten Händen die Teigraspel in der
vorbereiteten Backform verteilen und mit den Fingern behutsam
festdrücken, bis der Boden und die Ränder der Form bedeckt sind. Im
vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten lang backen, bis der Teig goldgelb
ist. Abkühlen lassen.
3 Die Birnen schälen, halbieren und entkernen. Mit dem Zitronensaft
und 1 Esslöffel Zucker in eine säurebeständige Schüssel geben. Den
übrigen Zucker in eine Küchenmaschine geben und mit dem Mascarpone, dem
Ei und dem Mehl zu einer dicken Paste verarbeiten. Die Mischung auf den
vorgebackenen Teig streichen.
4 Darauf die Birnen verteilen und mit Mandelblättchen und Zucker
bestreuen. Im noch heißen Backofen 40–45 Minuten lang backen, bis die
Birnen weich sind und die Mascarponemischung sich gesetzt hat. In Stücke
schneiden und mit Sahne oder Vanilleeis servieren.
Quelle:
http://valentinas-kochbuch.de/rezept-aus-zimtduft-und-warmer-apfelkuchen-birnen-tarte-mit-mascarpone/
Zutaten
- 200 g getrocknete Feigen
- 200 ml Apfelsaft
- 130 g Gelierzucker 3 : 1
- 100 ml mittelscharfer Senf
Zubereitung
1 Die Feigen klein schneiden und mit dem Apfelsaft ca. 10 min. zugedeckt kochen.
2 Mit dem Pürierstab die Masse pürieren und abkühlen lassen.
3 Gelierzucker und Senf zugeben, kurz aufkochen lassen und noch heiß in kleine Gläser füllen (und für einige Minuten auf den Kopf stellen.)
Alternative: Aprikosen statt Feigen nehmen
Quelle:
http://www.chefkoch.de/rezepte/579071156767176/Feigen-Senf-Marmelade.html
Zutaten für die Früchte (4 bis 6 Personen)
-
2 Feigen
-
2 kleine, feste Birnen
-
1 kleiner Zweig Rosmarin*
-
50 g Süss- oder Sauerkirschen (aus dem Glas)
-
1 – 2 EL Vanillezucker (oder mehr nach Geschmack)
-
½ l schwarzer Johannisbeersaft**
Zutaten für das Parfait
-
4 Eigelb (L)
-
2 EL Vanillezucker
-
2 EL Honig
-
60–75 g milder Ziegenfrischkäse
-
200 g Sahne
-
75 g Cantuccini (italienische Mandelkekse)
- Außerdem: 4 – 6 Förmchen oder kleine Tassen (je 100 – 120 ml)
Zubereitung
1 Für die Früchte die Feigen dünn schälen. Birnen vierteln,
entkernen und schälen. Rosmarin abbrausen und trocken schütteln. Alles
mit Kirschen, Vanillezucker und Johannisbeersaft in einem Topf aufkochen
und bei geringer Hitze 10 Min. sanft köcheln lassen. Vom Herd nehmen
und abkühlen lassen, dann ca. 12 Std. (am besten über Nacht) im
Kühlschrank durchziehen lassen.
2 Für das Parfait Eigelbe, Vanillezucker und Honig in eine
Metallschüssel geben und mit dem Schneebesen über dem heissen
Wasserbad in 3–5 Min. cremig aufschlagen. Dann die Schüssel in kaltes
Wasser setzen und die Creme kalt schlagen. Ziegenfrischkäse unterrühren
(60 g für eine sehr milde Geschmacksnote, 75 g für einen
ausgeprägteren Geschmack).
3 Die Sahne steif schlagen und erst ein Drittel unter die Käsemasse
rühren, dann den Rest behutsam unterheben, die Masse soll so luftig wie
möglich bleiben. In die Förmchen oder Tassen füllen und ca. 12 Std.
(am besten über Nacht) ins Tiefkühlfach stellen.
4 Am nächsten Tag Cantuccini in einem Blitzhacker recht fein hacken
und in eine Schüssel geben. Nacheinander die Förmchen oder Tassen kurz
in heisses Wasser tauchen, mit einem Messer am Rand entlangfahren und
die Parfaits herauslösen. Jedes Parfait möglichst zügig in den
Keksbröseln wälzen, auf einen Teller geben und bis zum Servieren wieder
ins Tiefkühlfach stellen.
5 Sud und Früchte durch ein Sieb giessen. Den Sud auffangen,
zurück in den Topf geben und bei mittlerer bis starker Hitze um zwei
Drittel einkochen. Die Parfaits auf den Tellern 5–10 Min. antauen
lassen, dann mit den Cassisfrüchten anrichten und ein wenig von dem
eingekochten Sud über die Früchte geben.
* Anstelle des Rosmarins kann auch 1 Zimtstange oder etwas Lebkuchengewürz zum Aromatisieren des Suds verwendet werden.
** Der schwarze Johannisbeersaft lässt sich ganz oder zum Teil durch Traubensaft oder kräftigen Rotwein austauschen.
Quelle:
http://valentinas-kochbuch.de/rezept-von-nicole-stich-ziegenkaeseparfait-mit-cassisfruchten/