Sonntag, 30. März 2014

Steckrübencremesuppe

Zutaten (für 4 Personen)
  • 1/2 Steckrübe à 500 g
  • 3 Petersilienwurzeln
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 1000 ml Geflügelbrühe
  • 1 TL Fenchelsaat
  • 1 TL Kümmel
  • 200 g Sahne
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

1 Die Steckrübe schälen, in ca. 2 cm dicke Würfel schneiden. Die Petersilienwurzeln schälen und ebenfalls würfeln.

2 Einen großen Topf erhitzen, darin das Gemüse anschwitzen, mit der Brühe ablöschen. Deckel aufsetzen.

3 Fenchel und Kümmel im Mörser etwas andrücken und in einen Teebeutel füllen, verschließen, zur Suppe geben und 30 Minuten köcheln lassen.

4 Den Gewürzbeutel herausheben, mit einer Gabel testen, ob das Gemüse weich ist. Dann einige Würfel für die Deko herausheben und beiseite stellen.

5 Sahne aufgießen, pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken (ohne Kinder noch ein Schuss Sherry). Mit einigen Würfeln garniert servieren.


Quelle:
http://www.genial-lecker.de/archiv/2013/01/rezept_steckrubencreme.html

Freitag, 28. März 2014

Rote Bete-Salat mit Selleriepüree

Zutaten für den Rote-Bete-Salat
  • 1 Schalotte
  • 50 g Butter (: 25 g Butter)
  • 600 g geschälte, gegarte Rote Bete
  • 50 g gemischte Kresse (: weggelassen)
  • 2 TL gehackte Korianderblätter (: weggelassen)
  • 2 TL gehackte Kerbelblätter (: getrocknet)
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Essigessenz 
Zutaten für das Selleriepüree
  • 700 g Knollensellerie
  • 450 ml Gemüsebrühe
  • 225 g weiche Butter (: 110 g Butter)
  • 50 g Crème fraîche
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Saft von 1 Zitrone
  • Cayennepfeffer
  • Rapsöl zum Frittieren
  • 6 Schalotten
  • 2 EL Mehl 

Zubereitung

1 Für den Rote-Bete-Salat die Schalotte schälen und fein würfeln. Mit der Butter in einem Topf bei mäßiger Hitze glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Rote Bete in grobe Würfel schneiden. Zu den Schalottenwürfeln in den Topf geben, umrühren und vom Herd nehmen. In eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Kresse, Koriander und 1 TL Kerbel in einer Schale vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Essigessenz würzen. Unter die Rote Bete mischen. 2 Tage abgedeckt und kalt gestellt ziehen lassen.

2 Für das Selleriepüree den Sellerie schälen und in grobe Würfel schneiden. Selleriewürfel und 400 ml Gemüsebrühe in einen Topf geben und aufkochen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen. Selleriewürfel durch ein Sieb abgießen. Mit 100 g Butter (: 50 g Butter) und der Crème fraîche in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Warm halten.

3 Restliche Butter (: 60 g) in einen Topf geben und erhitzen, bis die Butter nicht mehr schäumt und bräunt. Sofort durch ein Stück Küchenpapier in eine kleine Metallschüssel abgießen. Mit dem Stabmixer restliche Gemüsebrühe (50 ml) und Zitronensaft untermengen. Vorsichtig mit Cayennepfeffer würzen.

4 Frittieröl erhitzen – das geht auch in einem Topf, die Schalotten müssen aber auf jeden Fall im Fett schwimmen. Schalotten schälen und fein würfeln. Mit dem Mehl, 1 Messerspitze Salz, 1 TL Zucker und 1 Prise Pfeffer vermengen. Im heißen Öl knusprig frittieren und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

5 Zum Servieren das Selleriepüree auf tiefe Teller verteilen, darauf den Rote-Bete-Salat geben. Mit der braunen Butter beträufeln und die Schalotten und 1 TL Kerbel darüberstreuen.


Quelle:
http://valentinas-kochbuch.de/rezept-von-frank-rosin-rote-bete-salat-mit-selleriepueree/

Mittwoch, 5. März 2014

Maronenpüree

Zutaten
  • 500 g Maronen, gegart und geschält
  • 350 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat

Zubereitung


1 Maronen mit Milch einmal aufkochen und bei schwacher Hitze 10 min zugedeckt köcheln lassen.

2 Die Sahne steif schlagen. Maronen mit einem Pürierstab im Topf pürieren und die Schlagsahne unterziehen.

3 Püree mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken.


Quelle:
unbekannt

Maronensuppe mit Rosenkohl und Champignons

Zutaten für 4 Personen
  • 400g Maronen
  • 8 Rosenkohlröschen
  • 6-8 braune Champignons
  • 1 TL Puderzucker
  • 50ml Portwein
  • 800ml Fleischbrühe
  • 200ml Sahne
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • 1 Msp. Orangenschale
  • 30g kalte Butter
  • Etwas Piment d’Espelette
  • 1 Scheibe Schwarzbrot 

Zubereitung


1
Die Blätter der Rosenkohlröschen abzupfen. Die Champignons putzen und vierteln. Das Schwarzbrot in kleine Würfel schneiden. 50g der Maronen würfeln und beiseite stellen. Den Rest der Maronen fein hacken. 


2
Den Puderzucker in einem Topf karamellisieren lassen und mit dem Portwein ablöschen. Aufkochen, und etwa auf die Hälfte der Flüssigkeit reduzieren lassen. Die gehackten Maronen, die Fleischbrühe und die Sahne zugeben, aufkochen und mit einem Stabmixer pürieren. Das Vanillemark und die Orangenschale zugeben. Zuletzt die Suppe mit der kalten Butter etwas aufmixen. Mit Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette abschmecken. 


3
Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen und die Schwarzbrotwürfel langsam schön kross ausbacken. 


4
In einer weiteren Pfanne die Pilze in wenig Butter anrösten, bis diese goldbraunwerden. Salzen und aus der Pfanne nehmen. Butter zerlassen und die Rosenkohlblätter kurz unter Wenden anbraten. Abschmecken. 


5
Die Suppe kurz vor dem Servieren nochmal mit dem Pürierstab aufschäumen. Champignons, Rosenkohl und Schwarzbrotwürfel anrichten und servieren.



Quelle:
http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons/

Birnen - Tarte mit Mascarpone

Zutaten für den Belag
  • 4 sehr reife Birnen
  • 1 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
  • 4 Esslöffel extrafeiner Zucker
  • 125 g Mascarpone
  • 1 Ei
  • 1 Esslöffel Mehl
  • 100 g gehobelte Mandeln
  • 2 Esslöffel Zucker
  • kalte Sahne oder Vanilleeis zum Servieren
Zutaten für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 4 Esslöffel extrafeiner Zucker
  • 80 g kalte Butter in Stückchen
  • Quiche- oder Obstkuchenform mit herausnehmbarem Boden, 24 cm Durchmesser, leicht gefettet und bemehlt

Zubereitung


1 Für den Teig das Mehl und den Zucker in einer Küchenmaschine vermischen. Unter Rühren die Butter und 1–2 Esslöffel kaltes Wasser zugeben und alles miteinander vermengen, bis die Mischung groben Semmelbröseln ähnelt und anfängt, Klumpen zu bilden. Auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer Kugel kneten. In Klarsichtfolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, bis der Teig fest ist.

2 Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den kalten Teig in eine große Schüssel raspeln. Mit leicht bemehlten Händen die Teigraspel in der vorbereiteten Backform verteilen und mit den Fingern behutsam festdrücken, bis der Boden und die Ränder der Form bedeckt sind. Im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten lang backen, bis der Teig goldgelb ist. Abkühlen lassen.

3 Die Birnen schälen, halbieren und entkernen. Mit dem Zitronensaft und 1 Esslöffel Zucker in eine säurebeständige Schüssel geben. Den übrigen Zucker in eine Küchenmaschine geben und mit dem Mascarpone, dem Ei und dem Mehl zu einer dicken Paste verarbeiten. Die Mischung auf den vorgebackenen Teig streichen.

4 Darauf die Birnen verteilen und mit Mandelblättchen und Zucker bestreuen. Im noch heißen Backofen 40–45 Minuten lang backen, bis die Birnen weich sind und die Mascarponemischung sich gesetzt hat. In Stücke schneiden und mit Sahne oder Vanilleeis servieren.


Quelle:
http://valentinas-kochbuch.de/rezept-aus-zimtduft-und-warmer-apfelkuchen-birnen-tarte-mit-mascarpone/

Feigen - Senf - Marmelade

Zutaten
  • 200 g getrocknete Feigen
  • 200 ml Apfelsaft
  • 130 g Gelierzucker 3 : 1
  • 100 ml mittelscharfer Senf

Zubereitung

1 Die Feigen klein schneiden und mit dem Apfelsaft ca. 10 min. zugedeckt kochen.

2 Mit dem Pürierstab die Masse pürieren und abkühlen lassen.

3 Gelierzucker und Senf zugeben, kurz aufkochen lassen und noch heiß in kleine Gläser füllen (und für einige Minuten auf den Kopf stellen.)

Alternative: Aprikosen statt Feigen nehmen


Quelle:
http://www.chefkoch.de/rezepte/579071156767176/Feigen-Senf-Marmelade.html


Ziegenkäseparfait mit Cassisfrüchten

Zutaten für die Früchte (4 bis 6 Personen)
  • 2 Feigen
  • 2 kleine, feste Birnen
  • 1 kleiner Zweig Rosmarin*
  • 50 g Süss- oder Sauerkirschen (aus dem Glas)
  • 1 – 2 EL Vanillezucker (oder mehr nach Geschmack)
  • ½ l schwarzer Johannisbeersaft**
Zutaten für das Parfait
  • 4 Eigelb (L)
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Honig
  • 60–75 g milder Ziegenfrischkäse
  • 200 g Sahne
  • 75 g Cantuccini (italienische Mandelkekse)
  • Außerdem: 4 – 6 Förmchen oder kleine Tassen (je 100 – 120 ml)

Zubereitung

1 Für die Früchte die Feigen dünn schälen. Birnen vierteln, entkernen und schälen. Rosmarin abbrausen und trocken schütteln. Alles mit Kirschen, Vanillezucker und Johannisbeersaft in einem Topf aufkochen und bei geringer Hitze 10 Min. sanft köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen, dann ca. 12 Std. (am besten über Nacht) im Kühlschrank durchziehen lassen.

2 Für das Parfait Eigelbe, Vanillezucker und Honig in eine Metallschüssel geben und mit dem Schneebesen über dem heissen Wasserbad in 3–5 Min. cremig aufschlagen. Dann die Schüssel in kaltes Wasser setzen und die Creme kalt schlagen. Ziegenfrischkäse unterrühren (60 g für eine sehr milde Geschmacksnote, 75 g für einen ausgeprägteren Geschmack).

3 Die Sahne steif schlagen und erst ein Drittel unter die Käsemasse rühren, dann den Rest behutsam unterheben, die Masse soll so luftig wie möglich bleiben. In die Förmchen oder Tassen füllen und ca. 12 Std. (am besten über Nacht) ins Tiefkühlfach stellen.

4 Am nächsten Tag Cantuccini in einem Blitzhacker recht fein hacken und in eine Schüssel geben. Nacheinander die Förmchen oder Tassen kurz in heisses Wasser tauchen, mit einem Messer am Rand entlangfahren und die Parfaits herauslösen. Jedes Parfait möglichst zügig in den Keksbröseln wälzen, auf einen Teller geben und bis zum Servieren wieder ins Tiefkühlfach stellen.

5 Sud und Früchte durch ein Sieb giessen. Den Sud auffangen, zurück in den Topf geben und bei mittlerer bis starker Hitze um zwei Drittel einkochen. Die Parfaits auf den Tellern 5–10 Min. antauen lassen, dann mit den Cassisfrüchten anrichten und ein wenig von dem eingekochten Sud über die Früchte geben.

* Anstelle des Rosmarins kann auch 1 Zimtstange oder etwas Lebkuchengewürz zum Aromatisieren des Suds verwendet werden.

** Der schwarze Johannisbeersaft lässt sich ganz oder zum Teil durch Traubensaft oder kräftigen Rotwein austauschen.


Quelle:
http://valentinas-kochbuch.de/rezept-von-nicole-stich-ziegenkaeseparfait-mit-cassisfruchten/